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Cap vs. Kopfform – Hier erfahrt ihr, was euch am besten steht

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Kind Eis Kopfform

Welche Cap für welche Kopfform?

Zeiten, in denen Caps hauptsächlich dem Zweck dienten, Kopf und Augen vor der Sonne zu schützen, sind schon lange vorbei. Heutzutage sind Caps vielmehr ein modisches Accessoire, ja ein Stück Lifestyle. Bei der Wahl der passenden Cap solltet ihr aber berücksichtigen, dass nicht jedem jede Cap steht. Die falsche Cap auf eurem Kopf und es sieht gelinde gesagt suboptimal aus. Ausschlaggebend dafür, ob euch eine Cap steht, ist in erster Linie eure Kopf- beziehungsweise Gesichtsform. Deshalb lohnt es sich, einmal die verschiedenen Cap- und Kopfformen genauer zu betrachten. Natürlich liegt die Entscheidung für ein bestimmtes Modell letztlich bei euch – wir wollen hier aber versuchen, euch zumindest Hilfe bei der Entscheidungsfindung zu leisten.
Inhaltsverzeichnis
  • Die verschiedenen Cap Arten

  • Caps für ovale Kopf- und Gesichtsformen

  • Caps für runde Kopf- und Gesichtsformen

  • Caps für herzförmige Kopf- und Gesichtsformen

  • Caps für eckige Kopf- und Gesichtsformen

  • Fazit

Die verschiedenen Cap-Arten

Flat-Visor Caps:

Sie haben einen flachen Schirm und sehen recht stylisch aus. Der Nachteil bei diesen Caps ist allerdings, dass sie nur wenig Sonnenschutz für die Augen bieten.

Snapback Caps:

Snapback Caps ähneln der klassischen Baseball Cap. Mit ihrem flexiblen Verschluss lassen sie sich an jede Kopfform und -größe anpassen

5-Panel Caps:

Bei 5-Panel-Caps handelt es sich um Caps verschiedener Stilrichtungen und Marken, die alle aus fünf Stoffsegmenten zusammengenäht werden. Die Stirnfläche besteht dabei aus nur einem Panel.

6-Panel-Caps:

Hierbei handelt es sich um Caps verschiedener Stilrichtungen und Marken, die alle aus sechs Stoffsegmenten zusammengesetzt sind. Bei 6-Panel Caps besteht die Stirnfläche aus zwei Panels mit einer senkrechten Naht in der Mitte.

Trucker & Mesh Caps:

Kennzeichnende Merkmale der Trucker-Cap sind die verstärkte Stirnpartie sowie das seitlich und hinten eingearbeitete Mesh-Gewebe, durch dessen Atmungsaktivität ein angenehmes Klima am Kopf an heißen Tagen erhalten bleibt und der Träger weniger schwitzt.

Sandwich Caps:

Bei der Sandwich Cap besteht der Schirm aus drei Lagen Stoff, wobei die mittlere Lage eine andere Farbe aufweist. Dadurch bieten sich mehr Gestaltungsmöglichkeiten sowohl für den Designer als auch für den Träger.

Sandwich Caps:

Bei der Sandwich Cap besteht der Schirm aus drei Lagen Stoff, wobei die mittlere Lage eine andere Farbe aufweist. Dadurch bieten sich mehr Gestaltungsmöglichkeiten sowohl für den Designer als auch für den Träger.

Sunvisor Caps:

Man könnte sagen, dass es sich beim Sunvisor mehr oder weniger um ein Stirnband mit Schirm handelt, denn der obere Teil des Kopfes wird nicht von Stoff bedeckt. Das Band kann flexibel befestigt werden. Mit dem breiten Schirm und dem oben offenen Schnitt bieten Sunvisors Schutz vor Sonnenlicht und gleichzeitig eine gute Kopfbelüftung. Sie sind häufig bei Tennisspielern oder Golfern zu sehen.

Unterschiedliche Kopfformen verlangen unterschiedliche Cap-Stile

Es gibt einige Faktoren, die ausschlaggebend dafür sind, ob eine Cap – genauso wie eine Mütze oder ein Hut – zu einem Kopf und einem Gesicht passt. Dazu zählen die Kopfform, die schmal, breit oder rund sein kann, und die Gesichtsform, bei der grundsätzlich zwischen oval, rund, herzförmig und eckig-kantig unterschieden wird. Auch die Frisur (lange Haare, kurze Haare) oder leicht abstehende Ohren beeinflussen das Aussehen mit einer Cap.
Verschiedene Gesichtsformen

Caps für ovale Kopf- und Gesichtsformen

Ovale Gesichter wirken lang und schmal und verfügen meist über einen sanft abgerundeten Haaransatz sowie über ein ebensolches Kinn. Aufgrund der harmonisch wirkenden Proportionen – die breiteste Stelle liegt auf Höhe der Wangenknochen – gelten ovale Gesichter als Idealform. Wenn ihr mit einer solchen Kopf- und Gesichtsform gesegnet seid, dann steht euch nicht nur so gut wie jede Cap, sondern beinahe jede Mütze. Eine Ausnahme gibt es: Wenn euer Gesicht oval und gleichzeitig sehr schmal ist, verzichtet auf hohe Mützen und Caps – die betonen nämlich eben diesen Umstand. Und ihr wollt ja kein langes Gesicht ziehen, oder?

Caps für runde Kopf- und Gesichtsformen

Die runde Form zeichnet sich durch eine gleichmäßige und weich erscheinende Kontur aus. Das Gesicht wirkt in Relation zu seiner Breite eher kurz und ist gekennzeichnet durch einen breit und voll erscheinenden Wangenbereich. Ist das bei euch der Fall, solltet ihr eine Cap wählen, die über ein großes Volumen am Oberkopf verfügt. Die sorgt nämlich für eine optische Verlängerung des Gesichts. Durch ein schräges Aufsetzen könnt ihr zudem einen markanteren Ausdruck erzielen und einen Kontrast zur runden Gesichtsform schaffen. Flache und kleine Caps sind für Menschen mit rundem Gesicht eher ungünstig, weil sie die runde Form noch stärker hervorheben.

Caps für herzförmige Kopf- und Gesichtsformen

Eine breite, dominierende Stirn und ein im Verhältnis dazu sehr schmales Kinn kennzeichnen herzförmige Gesichter. Der Wangenbereich wird von oben nach unten gleichmäßig schmaler und die Wangenknochen liegen in der Regel höher als beim ovalen Gesicht. Als Cap-Träger mit herzförmigem Gesicht nehmt ihr am besten Abstand von zu kleinen und eng anliegenden Modellen, da sie die Stirn optisch noch breiter wirken lassen.

Caps für eckige Kopf- und Gesichtsformen

Eckige Gesichter zeichnen sich durch markant ausgeprägte Wangenknochen und gerade Konturen zwischen Kinn und Stirn aus. Weitere Merkmale sind deutlich erkennbare Ecken am Haaransatz und eine kantige Kinnpartie, die fast so breit ist, wie die Stirn. Caps und Mützen mit weichen Konturen können helfen, die kantigen Gesichtskonturen abzumildern. Schräges Aufsetzen und ein großer Schirm bei Caps sorgen ebenfalls für einen harmonischen Ausgleich.nd locker sitzende Caps mit einem gewissen Volumen.
Fazit: Einfach mal aufsetzen, das Ding
Mit diesen Hinweisen ist die Frage “Welche Cap für welche Kopfform?” vielleicht nicht vollständig beantwortet. Als erste Hilfestellung dürfte es aber genügen. Wenn ihr euch nicht sicher seid, hilft nur eins: ausprobieren, ausprobieren und vielleicht auch mal ausprobieren.

Für einen guten Look spielt übrigens nicht die Frisur, sondern auch die Haarfarbe eine Rolle. Damit ihr nicht blass wirkt, sollte die Farbe der Cap auch auf eure Haarfarbe und euren Hauttyp abgestimmt sein. Zu warmen Hauttypen passen erdige Töne. Zu kühlen Typen passen eher kühlere Farbtöne. Vor dem Kauf solltet ihr die Cap aufsetzen und im Spiegel überprüfen, welche Wirkung sie auf euer Gesicht hat.
Smile
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